da ich heute auf einen Handwerker warten muss habe ich mir den verlinkten Beitrag mal komplett angehört. Es handelt sich hier offensichtlich um ein nahezu 2 Jahre altes Interview. Die Zeit geht ja ständig weiter und selbst bei uns dürfte sich inzwischen so manches beim Thema Eisenbahn verändert haben. Es gibt doch an vielen Stellen unübersehbar Anstrengungen, die durch jahrelange Vernachlässigung der Infrakstruktur aufgelaufen Probleme zu beheben. Ja, selbst der Präsident des Schweizer Bubdesamtes für Verkehr räumt doch ein, dass sich die bestehenden Mängel nicht "von jetzt auf gleich" beheben lassen. Es ist leider eine längere Zeitspanne und viel Geduld erforderlich. Das können wir jetzt beklagen und mehr oder weniger lautstark auf Herrn Mehdorn oder andere der wenig erfolgreichen Bahnchefs schimpfen. Aber dadurch wird die Sache nicht besser. Wir müssen da jetzt durch und für eine wahrscheinlich noch länger andauernde Zeitspanne mit den Problemen leben.
Ich kann mich nur wiederholen und dringend empfehlen, die an vielen Stellen zu beobachtenden Arbeiten an der Infrastruktur zumindest zur Kenntnis zu nehmen. Das könnte das jeweilige individuelle Nervenkostüm etwas entlasten. Wir haben doch eh keine andere Wahl.