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#1453640 - 22.12.20 21:40 Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 490
Dauer:3 Tage
Zeitraum:13.11.2020 bis 15.11.2020
Entfernung:240 Kilometer
Bereiste Länder:chSchweiz


Ciao a tutti,

Ich weiss ja nicht wie’s bei euch ist, aber bei mir ist die Tourwahl immer eine multiparametrische Sache: Schneelage, Wetterbericht, persönliche Gelüste, Fitness und Bedürfnisse, Grösse des Zeitslots, öV-Verbindungen, … – und zu all dem kommt in dieser speziellen Zeit noch die pandemische Lage hinzu.

Diese Parameter führten dazu, dass ich in etwa Folgendes anpeilte: von zu Hause aus (öV-Unlust aufgrund der Pandemie) raus aus dem Wallis (leichter Wallis-Überdruss aufgrund der Pandemie) über irgendwelche Pässe unter 2400 müM (Oktoberschnee…) 3-4 Tage (Familie, Job) irgendwohin in die Schweiz (Frankreich war Pandemie-bedingt schlecht möglich, Italien reizte mich nicht).

Der entscheidende Impuls bei dieser Tour kam von meinem Bruder: er berichtete, dass er auf dem Chasseral gewesen sei. Hm, das tönte doch irgendwie gut!


Tag 1: Savièse – Derborence – Pas de Cheville – Les Chaux – Col de la Croix – Col des Mosses – Château d’Oex
83 km, 3025 Hm. Karte

Als ich am ersten Tag losfahre, ist aber routen- und zielmässig noch nicht allzu viel klar: ich habe den Pas de Cheville vorgesehen, meinen Lieblingspass für aus dem Wallis raus. In der Nacht vor dem Start durchzuckt es mich aber: die Zufahrtsstrasse nach Derborence hat ja vielleicht schon Wintersperre? Schnell aufgestanden und im Internet gecheckt: tatsächlich… Hm, dann so ein bisschen in den Südhängen der Rhoneebene ausweichend Richtung Genfersee? Nicht so anmächelig…
Am Morgen rufe ich das Restaurant in der Derborence an: ja, die Strasse sei offiziell gesperrt, aber man komme problemlos durch. Na denn, geht doch!

Über den Pont du Diable erreiche ich Erde (so ein schöner Dorfname!)…





…und Aven:





Ein letzter Blick aufs Rhonetal…





…bevor ich ins Val Triquet reinradle. Die Strassensperre am Taleingang überquere ich mit einem eleganten Velolupf schmunzel





Die Strasse führt spektakulär durch eine wunderschöne Landschaft:











Am Ende erwartet mich der Kessel von Derborence:





Ich schlaufe nach La Combe hoch…





…und werde mit einem schönen Blick auf die Spuren der Bergstürze von 1714 und 1749 belohnt. Diese habe unter anderem zum Film «Derborence» inspiriert, von dem ich jedoch ausser einer verqualmten Studiodiskussion aus den 80igern im Internet nichts gefunden habe. Generell lohnt es sich, mal ein bisschen «Derborence» zu googlen, denn beim diesem Talabschluss handelt es sich um eine klassische Schweizer Landschaftsperle.





Der Aufstieg zum Pas de Cheville ist nicht ganz einfach, aber ich liebe ihn verliebt











Auf dem Pas de Cheville angekommen gibt es als Belohnung Blumen und einen letzten Blick auf die Walliser 4000er:







Die Abfahrt auf der Waadtländer Seite ist grundsätzlich technisch einfach, aber ein bisschen Geholper muss man schon ertragen. Entsprechend sind auch die Fahrzeuge geartet, die einem entgegenkommen:











Solalex kommt in Sicht. Dort angekommen, offeriert mir ein Wirt in seinem geschlossenen Restaurant Wasser. Er ist am Mäusegift aufstellen, denn im letzten Winter haben ihm die Nager seine Schlafräume ziemlich auseinandergenommen.





In Solalex muss ich mich entscheiden: dem Avançon folgend südwestwärts ins Chablais, oder eher Richtung Norden? Ich entscheide mich für letzteres, denn die Optionen im Chablais sind wesentlich attraktiver, wenn man auch nach Frankreich rüberwechseln kann, also verschiebe ich das auf ein andermal. Purzlig geht es rüber und hoch nach Les Chaux, wo schöne Ausblicke auf den Grand Muveran und die Dents de Morcles…





…sowie auf die Dents de Midi warten. Man beachte übrigens die Wetterveränderung seit dem Pas de Cheville – das Zentralwallis ist als Sonnenstube einfach unschlagbar zwinker





Taveyanne und das Diablerets-Massiv:





Auf kleinen Alpsträsschen…







…erreiche ich die Passstrasse zum Col de la Croix. Hier der Blick Richtung Süden kurz vor dem Pass:





Der Col de la Croix hat nicht allzu viel Verkehr, entsprechend ist er wohl bei Velofahrern beliebt:





Kurz vor dem Einnachten erreiche ich Les Diablerets. Nun, nächste Entscheidung: hier übernachten und am nächsten Tag entscheiden, ob’s Richtung Norden (Col des Mosses etc.) oder Richtung Westen (Col de la Pierre du Moëllé etc.) weitergehen soll? Die Westoption ist nicht so attraktiv: zwar könnte ich da den höchsten Juargipfel der Schweiz anpeilen, den Mont Tendre – aber das würde auch eine relativ mühsame Querung des Lausanner Hinterlandes bedeuten. Also Norden? Ja! Hier Übernachten? Nein, denn die Beine wollen noch lach

Also checke ich auf booking.com kurz, welche Hotels in Château-d’Oex offen haben, und rufe dann bei einem der angezeigten Hotels an (der Tarif am Telefonist übrigens günstiger als bei booking.com zwinker ). Über Les Voëttes purzle ich bei einem schwächlichen Abendrot auf den Col des Mosses:





Die Abfahrt in der Finsternis ist dann kriminell-toll:





In Château-d’Oex beziehe ich mein Zimmer und esse danach ein feines Fondue im Hotel. Die Restaurants haben Pandemie-bedingt alle zu, und auch im Esssaal des Hotels ist die Stimmung solala...
Bei Berichten von Sommertouren kann man ja jeweils von schönen Abendstimmungen und dem nächtlichen Sternenhimmel schwärmen – in dieser Novembernacht geschieht aber nichts Erwähnenswertes… In dem Sinne: gute Nacht, bis zur Fortsetzung schmunzel
I never go for a walk without my bike.

Link auf Biotoms Tourberichte
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#1453702 - 23.12.20 19:26 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Hach ja, Du wohnst einfach geschickt.
Und für einen November war das wirklich sagenhaftes Wetterglück.
Dank Dir für dietollen Eindrücke.
Wieviele Col de la Croix gibts eigentlich? Bestimmt unzählige, ich war dieses Jahr alleine auf zweien davon in Folge, aber nicht diesem hier, auch wenn einer davon schon zum Jura zählt.
Gruß
Nat
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#1453703 - 23.12.20 19:39 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: natash]
Deul
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 8163
Das Col de la Croix de la Serra ist mitten im Jura.
Gruß
Detlef
Cycling is an addiction, it can drive you quite insane. It can rule your life as truly as strong whiskey and cocaine.
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#1453704 - 23.12.20 19:39 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
Tolle Bilder! Danke für deinen Bericht!
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1453714 - 23.12.20 22:16 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15879
Wenn es nicht so seltsam braun wäre, würde ich sagen, gelungene Sommertour. schmunzel
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1453716 - 23.12.20 23:02 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 490

Tag 2: Château d’Oex – Jeu de Quilles – La Berra – Freiburg im Üechtland – Mont Vully – Ins
104 km, 2170 Hm. Karte

Nach einem massigen Frühstück wage ich mich raus in die Novemberkälte. Ein schmucker Kleiderladen zaubert mir Salsafahrer ein erstes Lächeln ins Gesicht:





Dann erstarrt mir das Lächeln wieder vor Kälte. In Les Siernes Picaz sorgt dann der Sonnenaufgang wieder für ein bisschen Entspannung im Gesicht:





Schattig geht es weiter. Trotz der Abgelegenheit hängt die Maske allzeit am Rucksack bereit schmunzel





Schön, diese Voralpen!







Jeu de Quilles («Kegelspiel») ist erreicht. Die Strasse ist übrigens oft recht grobschotterig, und ich bin ganz froh um meine dicken Schlappen…





Nach dem Wasserfall…





…folgt gleich noch ein weiterer Fall. Feuchte Brücke in einer leichten Senke – üble Mischung in der Novemberkälte…





Nach hunderten schmerzbedingten Aaaahs und Oooohs fahre ich vorsichtig weiter. Die Abfahrt ist generell sausteil und nicht sooo chillig (obwohl geteert), auch weil die ganze Zeit Autos mit Wanderern entgegenkommen.
Über Charmey komme ich nach La Valsainte. Ich finde die Kartause einen wunderschön ruhigen Ort, aber ein Foto gelingt mir nicht.

Das nächste Bildchen ist wieder mit liegendem Velo – diese Mal von Hand und nicht und von der Schwerkraft hingelegt schmunzel





Der Aufstieg zur Berra erfolgt auf herrlichen Alpsträsschen:





Ebenso herrlich sind die Ausblicke:





Noch besser werden die Ausblicke auf dem Höger der Berra. Den Anblick von Horden an Wanderern und E-Mountainbikern auf dem Gipfel erspare ich euch aber schmunzel











Die Frage die sich dort oben stellt: in diese Richtung…





…oder in diese Richtung weiter?





Da ich im September bereits Berner Oberland à gogo hatte, entscheide ich mich für den Chasseral als Ziel. Zuerst aber noch ein vorläufig letzter Blick auf die Berner 4000er:





Ich purzle runter ins Freiburger Mittelland:





Krass wie man vorwärtskommt, wenn’s geteert und eher flach ist: schon ist Freiburg erreicht:







Auf bzw. im Grandfey-Viadukt:





Hier wird die Saane gestaut – diese entspringt witzigerweise auf dem Gemeindegebiet meines Walliser Wohnortes:





Selfies kann man auch Mittelland machen, aber irgendwie sehen sie in den Bergen cooler aus schmunzel





Das Nebelmeer kommt näher:





Noch ein bisschen blumige Sonnenpracht tanken…





…bevor ich in Murten in den Nebel eintauche:





Im Wallis haben wir ja nicht allzu oft Nebel, entsprechend fährt mir die Seeländer Suppe ziemlich ein:





Ich jucke noch rasch auf den Mont Vully:





Das Ziel der Tour ist schon ziemlich nah, yeah!





Schön, dieses Nebelmeer!







Auf dem Mont Vully sind sehr viele Leute unterwegs, einschliesslich ambitionierter Nachwuchsfahrer:





Sonnenuntergang über dem Jura und den Berner Alpen:









Danach tauche ich wieder ein die Suppe… Es ist finster und kalt, und die Lampe nützt de facto nix. Blind und orientierungslos lege ich Kilometer um Kilometer im topfebenen Seeland zurück – solche krassen Herausforderungen bin ich mir im Wallis nicht gewohnt schmunzel





In Ins komme ich im BeachIN unter – wunderbar, da habe ich sogar noch einen zum Nebelmeer passenden Strand gefunden lach





Die Nacht verbringe ich wie die folgenden 20 Nächte auf der linken Seite oder dem Rücken. Nach dem Sturz von heute Morgen ist meine geliebte rechte Seite tabu weinend

So, den letzten Teil gibt’s wohl erst nach Weihnachten; dann werde ich auch auf die netten Kommentare eingehen. Häbet’s guet!
I never go for a walk without my bike.

Link auf Biotoms Tourberichte

Geändert von Biotom (23.12.20 23:09)
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#1453718 - 24.12.20 00:51 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
iassu
Mitglied
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 22339
Netterkommentarnetterkommentarnetterkommentarnetterkommentarnetterkommentarnetterkommentar
grins

Klasse Tour, klasse Bilder!
Gruß Andreas
Onkel Ju 2
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#1453720 - 24.12.20 10:01 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
Wahnsinn! Manche wohnen halt wirklich am richtigen Ort! Vielen Dank, dass du deine Tourbilder mit uns hier teilst.
bravo
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1453877 - 27.12.20 09:20 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 490

Tag 3: Ins – Le Landeron – Chasseral – Orvin – Biel
53 km, 1525 Hm. Karte

Ich purzle sehr früh los, denn ich möchte den Sonnenaufgang sehen. Zuerst geht es mit stockdichtem Nebel durchs Seeland. Die Brille beschlägt sich, die Orientierung ist schwierig und die Strasse potentiell vereist. Ich frage mich, wie die Seeländer Alltagsvelofahrer diese teils wohl wochenlang andauernden Bedingungen durchhalten!

Ob Le Landeron sehe ich dann den Nebel bereits von oben…





…und die Sterne von unten:





Die Morgenstimmung ist unglaublich schön!















Aber ich bin wegen der kurzen Nacht ziemlich verpeilt, die sturzbedingte dritte Arschbacke schmerzt recht heftig, kalt ist, ich spüre die paar Kilo- und Höhenmeter der letzten zwei Tage, Hunger habe ich – ein schwieriger Aufstieg… Nach einem ordentlichen Stück Brot sind die Chasseraler Rampen dann aber gleich wieder ein bisschen flacher schmunzel

Das Ziel ist ganz nah:





Das letzte Stück Teerstrasse lasse ich aus und wähle stattdessen die Direttissima:





Nach der Berra und dem Mont Vully ist der Chasseral der dritte Höger mit Triangulationspunkt auf dieser Tour:





Es windet mich fast ab dem Gipfel, und zu den Wolken unten kommen auch Wolken oben hinzu:





Und so mache ich mich ziemlich schnell an die Abfahrt:





Keine Sorge, es gab weder Tote noch Verletzte lach





Nach einem Jahr mir primär alpinen Touren finde ich ein bisschen jurassische Weite eine absolute Wohltat:







Sogar ein Hauch von Auvergne kommt auf verliebt







Die Gegend rund um Les Prés-D’Orvin ist ein veritables Feinschotterparadies! Ein letzter Blick auf den Chasseral…





…bevor ich wieder in den Nebel eintauche:





Kurz vor elf Uhr nehme ich dann in Biel den Zug nach Hause.

Fazit und die Antwort auf die netten (und nichtnetten zwinker ) Kommentare gibt’s ein andermal schmunzel
I never go for a walk without my bike.

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#1454123 - 29.12.20 11:19 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Servus Tom,
jetzt ist es passiert: Angeregt durch Deinen Bericht, haben wir uns gestern mit einem Kumpel zu einer Kurztour auf den Chasseral (und Umgebung, versteht sich) im Frühjahr oder Frühsommer (je nach Lage) verabredet lach.
Merci für die detaillierte Berichterstattung.
Gruß
Nat
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#1454400 - 30.12.20 22:57 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
ChristianCW
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 79
In Antwort auf: Biotom


Es windet mich fast ab dem Gipfel, und zu den Wolken unten kommen auch Wolken oben hinzu:





Hallo Tom,

vielen Dank für diesen (und alle vergangenen) Reiseberichte. Ich finde sie wirklich sehr toll - in vielerlei Hinsicht: Beschreibung, Route, Landschaft, Bilder, ...
Ich bin bisher eher auf Asphalt anzutreffen, aber deine Berichte machen mir Lust auf unzugänglichere Wege, auch wenn ich mir die Schweiz nicht leisten kann/mag.

Mittlerweile rufe ich schon meine Frau sofort zu mir, sobald du einen neuen Bericht verfasst hast, damit wir den gleich lesen und Fernweh bekommen können ;-)

Dieses eine (zitierte) Bild hat noch alles Erwartete gesprengt, ich finde das ist ein sehr vielschichtiges und großartiges Bild.

Hut ab vor deinen Leistungen und alles Gute

Chris
Viele Grüße, Chris
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#1455672 - 11.01.21 18:30 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
Britta
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 223
Hallo Tom,

danke für das Einstellen von dieser wirklich schönen Tour! bravo

Was ich aber doch mal loswerden muss: ich bin schon ein klitzekleines bisschen neidisch dass du eine solche Tour direkt von der Haustür starten kannst! weinend

viele Grüße
Britta
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#1455752 - 12.01.21 13:01 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: ChristianCW]
Ortenauer
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 107
Wahnsinn, absolut klasse Bilder, schöne Landschaft und geniale Tour.
Grüße aus der Ortenau
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#1458381 - 06.02.21 07:01 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Ortenauer]
Biotom
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 490
Danke nochmals für all die Kommentare! Schön, wenn die Bilder und Berichte gefallen schmunzel

Ja, das Wallis ist schön verliebt Und der Rest der Schweiz eigentlich auch lach

Wer mehr Wallis sehen will: Bei den MTB-News drüben stelle ich jeweils meine Tagestouren ein; die entsprechenden Links finden sich in meiner Signatur.
Hier ein paar Teaserbilder mit den entsprechenden Links:

Pointet im Frühling:



Prabé #1:



La Seya:



Prabé #2:



Sex Rouge:





Prabé #3:



Borgneschlucht:



Torrent Neuf:



Abendtour:



Sex Riond:



Prabé #4:



Illhorn:



Pointe de la Tsevalire:



Pointet im Winter:



Tsalan d'Arbaz:




Und zu diesen Bildchen finde ich den Link nicht mehr schmunzel











I never go for a walk without my bike.

Link auf Biotoms Tourberichte

Geändert von Biotom (06.02.21 07:09)
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#1458393 - 06.02.21 11:21 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
bravo bravo bravo
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1458394 - 06.02.21 11:24 Re: Wallis - Jura: Pässe, Höger und ein Nebelmeer [Re: Biotom]
panta-rhei
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 6751
Unterwegs in Britisches Territorium im Indischen Ozean

Col de Pierre du M .. hatten Stefan und ich im Sommer - ruhig hybsch und ... steil! Danke für diepigs vom Pas de Cheville... hatte ich auf dem Programm, aber kommt für mich als "nicht - Träger" nun doch nicht in Frage...
Liebe Grüsse - Panta Rhei
"Leben wie ein Baum, einzeln und frei doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht." Nâzim Hikmet, Dâvet
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