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#1368365 - 31.12.18 16:21 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
Rennrädle
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 7023
Schöne Endjahresgeschichte die Vorfreude auf das nächste Jahr schürt.

Euch beiden nun auch ein gutes neues Jahr und ich freue mich auf die Fortsetzung

Rennrädle
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#1368525 - 02.01.19 11:43 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: Toxxi]
Uwe Radholz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 6216
In Antwort auf: Toxxi
Das mit dem Regen- und Schlammwetter ist mir völlig klar... Du hättest niemals im Traum daran denken dürfen, mich zu dieser Tour einzuladen. omm Das haben die Wetterfritzen gehört und entsprechend geplant. träller

Schöner Bericht! bravo

Thoralf



Da stimmt was nicht. Ich bin zeitnah -ok, zwei Monate später- in genau der gleichen Gegend gewesen und es war heiß und trocken. Regenzeug hätte ich zu Hause lassen können. teuflisch

Für mich auch eine schöne Erinnerung an eine faszinierende Weltgegend.
Danke für den Bericht!
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#1369980 - 12.01.19 21:15 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Hallo zusammen,

Ich bin mit meinem langwierigen Bericht jetzt endlich zu einem Ende kommen.
Ich hoffe er hat euch ein wenig gefallen und vielleicht auch informiert und dem ein oder anderen Lust gemacht hier ebenfalls Rad zu fahren. Es lohnt schon.


Gruß


Nat
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#1369983 - 12.01.19 21:35 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
Vielen Dank für diesen schönen und informativen Bericht. Ich habe vieles wieder erkannt, aber auch viel Neues erfahren. Und ich kann nur bestätigen: Georgien ist ein faszinierendes Land für Radreisende (über Armenien kann ich leider (noch?) nichts sagen).
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1370058 - 13.01.19 15:30 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 15879
Nochmal vielen Dank für die spannende Reisegeschichte mit kenntnisreicher Landeskunde!
Die Landschaft ist ja gewiss reizvoll, aber insgesamt ist es mir vielleicht doch zuviel Geröll, für das mir der Reiseaufwand eher zu hoch wäre. Ich nehme mal, ohne eure Sprachkenntnisse wäre das Erlebnis auch weniger abwechslungsreich geworden, hätten sich die matschigen Torturen noch mehr in Mark und Bein gesetzt. Wenn ihr Radkartons aus einem Radladen besorgt habt: Wie sieht es denn mit der Ausstattung der Radläden aus (Ersatzteile, Alltagsräder, Trekking, Rennsport)? - auch jenseits von Tiflis verbreitet? Unterschiede Armenien & Georgien diesbezüglich gesehen und notiert?
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1370084 - 13.01.19 17:43 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: veloträumer]
mgabri
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 9334
In Antwort auf: veloträumer
Wie sieht es denn mit der Ausstattung der Radläden aus (Ersatzteile, Alltagsräder, Trekking, Rennsport)? - auch jenseits von Tiflis verbreitet? Unterschiede Armenien & Georgien diesbezüglich gesehen und notiert?

Der Radladen in Tiflis ist als Stützpunkt für unsere Träwweler bekannt und hat ein recht großes und höherwertiges Sortiment. Abseits gab es eigentlich nichts was man verwenden wollte. Reine Radläden hab ich nicht gesehen, nur in Kombination mit Bauzubehör und Spielzeug. Außerhalb von Tiflis siehst du überwiegend Touristen und Kinder auf Fahrrädern.
Armenien war ähnlich, wobei wir ja nicht in Eriwan waren. Eventuell hat es dort etwas.
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#1370090 - 13.01.19 18:16 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: veloträumer]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Zur Sprache - die meisten Radfahrer die wir trafen,konnten kein Wort russisch. Auch das unserige ist nicht gerade berühmt,auch wenn es nach jedem Glas Tschatscha gefühlt immer besser wird lach.
Man kommt also auch ohne aus,eine gewisse Trinkfestigkeit schadet auch nicht. Auch wenn man was zum Gelage beitragen kann ist nicht nachteilig.
Junge Leute sprechen oft gut englisch, in Armenien sind auch einige der französischen Sprache mächtig. Ansonsten vollführt man auch gerne ausdrucksvolle Pantomimen für den verständnislosen Fremden.
Viele Strassen sind auch asphaltiert. Viele der einsamen,interessanten Bergstrecken sind es nicht - bislang.
In Swanetien sind sie dabei die Strecke von Mestia bis Ushguli zu befestigen. Die Gegend lebt vom Tourismus,übrigens konnte man da auch MTBs leihen, die,wir trafen einen Engländer auf einem solchen, teils recht tauglich sein sollen.
In Armenien ist man,von den Anlagen am Sewansee und der Hauptstadt ausgenommen,nicht auf Touristen eingestellt. Durchreisende Radler sind also eher eine Art Dorfattraktion. Aber weil die Leute ihre Neugierde sehr zurückhaltend äußern,kommt dabei kein schlechtes Gefühl auf.
Es gibt auch Ecken,die eher grau und trostlos sind und deren Bewohner eher abgestumpft wirken. Aber das gibt es wohl überall.
Wem unterwegs das Rad verreckt,wird sicherlich auf die Dienste einer Marschrutka zurückgreifen können.
Diese Minibusse fahren nahezu überall und nehmen auch allerlei mit. Ihr Fahrstil indes,mag nicht jedem Vertrauen einflößen.
Gruß
Nat

Geändert von natash (13.01.19 19:06)
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#1370092 - 13.01.19 18:29 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 15879
In Antwort auf: natash
Die Gegend lebt vom Tourismus,übrigens konnte man da auch MTBs leihen, die,wir trafen einen Engländer auf einem solchen, teils recht tauglich sein sollen.

Ja, ich sah auf der CMT auch einen Stand, deren Aushängeschild Biken in Georgien war. Habe dann spontan natürlich an euch gedacht, bin aber doch gleich weitergezogen.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1370102 - 13.01.19 19:16 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: veloträumer]
mgabri
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 9334
Wenn man schöne Strecken fahren möchte ist Offroad kwasi Pflicht. Das ist dort aber teilweise wirklich harte Arbeit, die verschlammte Strecke von Lenteki nach Uschgulli würde ich niemandem der sich nicht quälen kann empfehlen. Ebenso der Abstecher von Rustavi nach Dawid Garija. Wir haben dort für 15km 3h gebraucht. Und wir waren da richtig fit.
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#1370116 - 13.01.19 20:16 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
EbsEls
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 18
Noch einmal Danke für den vollendeten Bericht. Sehr schön!

Geändert von EbsEls (13.01.19 20:17)
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#1370118 - 13.01.19 20:26 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: EbsEls]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Lieber Ebs Els,
ohne Deinen inspirierenden Bericht hätte ich die Tour vielleicht gar nicht bereits 2018 in Angriff genommen. Ich danke also Dir - es war uns eine Ehre und ein Vergnügen schmunzel .
Und ich glaube fast ich könnte gern nochmal hin, wenn auch diverse Kollegen im Begriff sind mir Kasachstan schmackhaft machen zu wollen. Ich mag halt Ebenen nicht so sehr. Gebirge hingegen schon.
Ich muß aber zugeben,dass die grasige Steppenlandschaft einen soghaften Reiz auf mich ausgeübt hat,obwohl ich offene Landschaften normalerweise gar nicht schätze.
Gruß
Nat
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#1370331 - 14.01.19 21:54 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: mgabri]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
In Antwort auf: mgabri
... Das ist dort aber teilweise wirklich harte Arbeit, die verschlammte Strecke von Lenteki nach Uschgulli würde ich niemandem der sich nicht quälen kann empfehlen. ...

Das mag bei den Wetterverhältnissen, die ihr dort gehabt habt, sicher zutreffen.
Ich hatte dagegen das Glück, dass vorher eine Reihe von schönen Tagen geherrscht hatten (August), sodass die Schlammstrecken sich wirklich sehr in Grenzen hielten. Der Aufstieg ist halt lang, der Pass hoch, aber die Gegend grandios. Wer also trockene Verhältnisse vorfindet und bereit ist, sich eine unasphaltierte Passstraße "hochzuarbeiten", dem würde ich für diesen Abschnitt nicht abraten wollen.

Liebe Grüße,
Peter
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1370333 - 14.01.19 22:01 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
indomex
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 1216
In Antwort auf: natash
... wenn auch diverse Kollegen im Begriff sind mir Kasachstan schmackhaft machen zu wollen. Ich mag halt Ebenen nicht so sehr. Gebirge hingegen schon.
Ich muß aber zugeben,dass die grasige Steppenlandschaft einen soghaften Reiz auf mich ausgeübt hat,obwohl ich offene Landschaften normalerweise gar nicht schätze.
Gruß
Nat

Beides ist in Kasachstan toll: Südlich von Almaty kannst du dich im Hochgebirge austoben; auch die Strecke vom Issyk-Kul in Kirgisien über Kegen und Charyn Canyon bringt dich an sehenswerten Berglandshaften vorbei (gerade auch den Canyon), dazwischen eingelagerte, beeindruckende Weiten... Ich will deinen Faden nicht kapern, aber ich zeige dir gerne mal Bilder, um dich auf den Geschmack zu bringen...

Liebe Grüße,
Peter
Leben und leben lassen
Liebe Grüße, Peter
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#1370468 - 15.01.19 20:06 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: indomex]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Ich glaube kaum,dass Micha von der Strecke abraten wollte, schön ist sie ja und bei guten Bedingungen auch nicht schwer,aber ein wenig anstrengen muss man sich schon.
Wir haben etliche Radler getroffen (übringends alle andersherum unterwegs),die sich das anders dachten. Etliche lassen sich auch mit der Marschrutka nach Ushguli kutschieren (geht glaub ich nur von Mestia aus).
Landschaftlich reizvoll ist es da schon. Ein wenig wie in den Alpen,aber wilder.
Ich stelle mir da Tuschetien auch spannend vor,aber da waren wir leider nicht.
Übrigens waren auch die Strecken im kleinen Kaukasus sehr schön. Man hat da auch Variationsmöglichkeiten.
Die Sandpiste nach Dawid Gareja war auch deshalb gemein,weil wir das so nicht erwartet hatten. Es ist auch eine Route,die kaum wer nimmt. So gut wie alle kommen von der anderen Seite von der Hauptstrasse. Das ist einfacher. Aber sonst hätten wir ja diese totschicke Schlange nicht gesehen. Die sieht übrigens nicht nur giftig aus,sie ist es auch. Ich gehe von irgend einer Vipernart aus. Wir haben jedenfalls ausreichenden Sicherheitsabstand gewahrt.

Gruß
Nat
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#1394237 - 29.07.19 15:48 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
Toxxi
Moderator Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 19969
Hi Natalie,

wir sind ja fast die gleiche Strecke 14 Monate später gefahren. Ich erkenne vieles wieder. Mit Kaffee hatten wir eher keine Probleme. Die meisten Läden haben doch einen Wasserkocher, Jakobstütchen und Becher. Sogar in Ninotsminda gab es zwei davon. schmunzel Akhalkalaki war bei uns auch sehr ausgestorben.

In Antwort auf: natash
Wir befinden uns quasi an der Kante zur Grenze nach Aserbaidjan. Wir passieren eine Kaserne, an den Hängen befinden sich abruchreife Häuser, zerschossene Mauern, ausgebrannte Kirchen. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern ist noch lange nicht vorbei, auch wenn gerade ein vorübergehender Waffenstillstand eine Ruhepause verschafft.



Die Straße windet sich sehr eindruckvoll auf und ab. Es herrscht gewittrige Schwüle, die uns den ein und anderen Schweißtropfen entlockt.
Dabei führt die Straße auch an sich in Armenien befindlichen aserbaidjanischen Enklaven vorbei. Diese Orte sind nur von einer Straße aus zugänglich und haben ansonsten keinen Kontakt zum feindlichen Nachbarn, so scheint es.
Insgesamt wirkt die ganze Gegend ziemlich ausgestorben, der Verkehr sehr spärlich.



Unser Wasserverbrauch ist ganz beträchtlich. Hierbei kommt uns die Tatsache zu Gute, dass alle paar Kilometer eine Trinkstelle zu finden ist, aus der frisches Quellwasser sprudelt. Diese Quellen sind ausgeschildert und eine Bank gibt es dort meistens auch.

...

Oben an der Kuppe angekommen, hat man einen sehr schönen Blick hinüber nach Aserbaidjan



bevor sich die Straße wieder bergab stürzt.

Lustigerweise habe ich so ziemlich exakt diese drei Bilder auch gemacht. lach Ich staune, wie grün das bei euch ist. Bei uns war das alles gelb bis braun und vertrocknet.

Vielleicht noch Wort zu den beiden Exklaven. Die existieren quasi nicht mehr. In der einen (Barxudarli) sieht man auf Google Satellit nur noch zerschossene Grundmauern. In der anderen (Yuxari Äskipari) soll es nicht ganz so schlimm aussehen und noch ein paar historische Gotteshäuser u.ä. stehen. Beide Gebiete sind unbesiedelt. Es hat mich zwar in den Fingern gejuckt, dort mal rein zu fahren, aber letzten Endes war uns das Thema dann doch zu heiß.

Es gibt noch eine weitere aserbaidschanische Exklave in Armenien (Kärki) und umgekehrt (Artsvashen) sind wohl nicht zerstört. Sie existieren zwar de jure noch, de facto sind sie aber ins Staatsgebiet des andere Staates einverleibt worden und die originale Bevölkerung ist vertrieben.

Gruß
Thoralf
Meine Räder und Touren im Radreise-Wiki

Geändert von Toxxi (29.07.19 16:10)
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#1394244 - 29.07.19 16:11 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: Toxxi]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 6625
dann kanns ja so arg viel bei Euch doch nicht geregnet haben, wenn nicht alles grün ist grins
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#1451840 - 07.12.20 20:45 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: natash]
brunocbx
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Beiträge: 33
Hallo Natash, bin zufällig zu Deinem Bericht gekommen. Gratuliere, allererste Sahne. Das macht richtig Laune, diesen zu lesen und die Region in die Liste unserer Ziele aufzunehmen. Das mit den Matschwegen ist allerdings angesichts unseres Alters (ü60) nicht ganz unsere Sache. Vielen Dank und viele Grüße, Bruno
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#1452111 - 09.12.20 20:12 Re: Kaukasus im Frühsommer [Re: brunocbx]
natash
Moderator Übernachtungsnetzwerk
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abwesend abwesend
Beiträge: 6625
Merci fürs Lob. Wenn man später im Jahr hinfährt, ist der Schlammfaktor bedeutend geringer. Gerade Armenien soll ab dem Hochsommer knochentrocken sein. Wir hattens arg feucht, dafür aber grün mit bunten Blumenwiesen.
Ich seit Wiederaufflammen der Kriegshandlungen, die ja bei uns in Mitteleuropa nur sehr wenig bis mäßiges Interesse gefunden haben, jedes belanglose amerikanische Gezwitscher war scheints weltbewegender, oft an unsere Begegnungen an der armenisch-aserbaijanischen Grenze gedacht. Die letzten Entwicklungen haben mir ziemliche Bauchschmerzen verursacht. Eine Lösung im gegenseitigen Einvernehmen scheint mir da weiter weg denn je.

Gruß
Nat


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