Re: Erfahrungsbericht: ATL Falter als Reiserad

von: sanchez

Re: Erfahrungsbericht: ATL Falter als Reiserad - 28.02.13 02:19

In Antwort auf: D-ULI
In Antwort auf: sanchez
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Gewöhnungssache ist auch das Kurven fahren - wenn man sich anfangs mit
Knien und Lenker ins Gehege kommt, lernt man sehr schnell, das
richtige Pedal unten zu haben, die Knie nach innen zur Seite zu legen,
oder auch O-beinig zu fahren. Der atl hat einen erstaunlich kleinen
Wendkreis, da man das Vorderrad sehr weit einschlagen kann.

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Schöne Grüße
Stefan

cyclingmemories.net


Das Kurvenfahren ist dann doch eher ein No Go für dieses geniale Rad. Oder?


Dann wär es ja schön albern. Nach einer kleinen Weile (5 min bis ein tag vielleicht=) lernt man, in enger kurve das äußere Bein nach unten zu tun, und die Knie eher nach innen. Man kann dann allerdings natürlich keine kraft ausüben. Wenn man langsam fährt, zB. Wendet, geht das - O-beinig, allerdings natürlich auch mit nicht voller kraft. Zum rangieren hat man vielleicht auch schneller die Füße auf dem Boden.

Hört sich jetzt kompliziert an, ist aber ganz einfach und nach ganz kurzem gelernt und automatisch (vielleicht ungefähr so gelernt wie daß man bei einer Kettenschaltung beim schalten weniger kraft gibt). Am besten probiert man's mal aus wenn man im schönen Tübingen ist.

Ist insgesamt kein wirklich großer Nachteil, eher Gewöhnungssache, und der Fahrstil ist halt bissle anders.

Schöne Grüße
Stefan